
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich diesen Winter ungenutzt zu lassen!
Seien wir ehrlich: Sobald die Temperaturen sinken, wird Ihr Außenbereich praktisch zu einer „Geisterstadt“. Es ist schade, wenn 30% oder 50% der Sitzplätze einfach ungenutzt bleiben – schließlich will niemand bei kaltem Wind essen.
Deshalb kommen Kurzwellen-Infrarotheizgeräte ins Spiel.
Das Geheimnis liegt darin, dass die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft zu erwärmen. Doch im Freien weht die warme Luft einfach weg – das ist ein Unsinn. Infrarotheizgeräte hingegen heizen direkt die Menschen und die Möbel.
Dieses Gefühl von sofortiger Wärme
Kennen Sie dieses Gefühl, wenn man nach draußen in den Schnee gegangen ist und anschließend in ein warmes Haus tritt? Genau das bewirken diese Heizgeräte. Da die Wärme fast sofort durch Kleidung und Haut dringt, kann der Gast von der eiskalten Parkfläche bis zu seinem Tisch gehen – und schon nach Sekunden fühlt er sich wohl.
Und das ist wichtig für Ihre Finanzen: Warme Menschen bleiben länger. Sie wollen nicht schnell ihr Essen beenden, um zurück zu ihrem Auto zu gehen. Sie bestellen gerne noch etwas zu trinken – und schauen sich sogar das Dessert-Menü an. Das ist genau dort, wo der eigentliche Gewinn entsteht.
Die richtige Einrichtung
Man kann diese Heizgeräte nicht einfach wahllos aufstellen. Man muss dabei an die „Wärmezonen“ denken. Wenn es Lücken gibt, entstehen kühle Stellen – und Ihre Gäste werden sich beschweren. Die Wärmezonen sollten sich überschneiden.
Was die Höhe angeht: Ziel ist eine Höhe von etwa 2,5 bis 3 Metern. Wenn die Heizgeräte zu hoch angebracht sind, wird die Wärme zu schwach. Zu niedrig angebracht, können die Gäste Sonnenbrand am Rücken bekommen. Es handelt sich dabei um ein Gleichgewichtsproblem.
Achtung auf den Stromverbrauch
Eines muss beachtet werden: Diese Heizgeräte verbrauchen viel Strom. Versuchen Sie also nicht, sie einfach in eine normale Steckdose einzuschließen – sonst geht der Stromkreis nach zehn Minuten aus. Sie benötigen einen speziellen Stromkreis mit Industriesteckdosen, damit die Beleuchtung nicht während des Hochbetriebs ausgeht.
Das große Bild
Am Ende des Tages verwandeln Sie so eine „totale Zone“ wieder in eine Quelle des Erfolgs. Mehr Sitzplätze bedeuten mehr Tische, die pro Nacht genutzt werden können. Wenn man die Zahlen anschaut, ist die Kosten für den Betrieb der Heizgeräte im Vergleich zum Geld, das man durch zwei zusätzliche Tische pro Abend verdienen kann, vernachlässigbar. Es ist wirklich eine kluge Entscheidung.